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Wushu Academy

 
Was ist Wushu?

Video der International Wushu Federation.

Wushu bezeichnet als Überbegriff die Gesamtheit der über 150 chinesischen Kampfkunstsysteme.

Zu diesen zählen z.B. Chang Quan (als äußeres System) oder Taijiquan (als inneres System). Während die sogenannten äußeren Systeme auf Kraft und Schnelligkeit setzen, nutzen die inneren Systeme Ruhe, Empathie und Energie. Beide Arten haben unterschiedliche Effekte auf die Gesundheit. Insbesondere Taijiquan kann z.B. Diabetes und Arthrose mindern, sowie die Abnahme Knochendichte bei Frauen mittleren Alters reduzieren.

Was ist der Unterschied zwischen Wushu und Kung Fu?

Der Ausdruck Kung Fu ist im Westen immer noch geläufiger, als die eigentlich korrekte Bezeichnung Wushu. Genau genommen bedeutet Kung Fu: Höchste durch ständiges Üben erlangte Kunstfertigkeit. (Gong das Üben und Fu die Kunst.) und ist eine andere Bezeichnung für Wushu.

Wenn auch heute oft die sportlichen bzw. gesundheitlichen Aspekte als Motivation für das Training überwiegen, stellen Chang Quan und Taiji Quan effektive Formen der Selbstverteidigung dar. Wushu ist daher auch Bestandteil der Ausbildung der chinesischen Polizei.

Qigong ist ein System der Gesundheitsförderung und ergänzt häufig das Kampfkunsttraining, kann aber auch für sich alleine praktiziert werden.

Die Wushu Academy

 

Die Wushu Academy ist eine öffentliche Schule für chinesische Kampfkunst und Gesundheitslehre mit international ausgebildeten LehrerInnen. Als Mitglied des östereichischen Wushu Verbandes ist sie auch Mitglied der European Wushu Federation und der International Wushu Federation. (>> zu den Ausbildungskriterien für Wushu-Lehrer).

Wushu ist nicht nur Kampfkunst mit effektiven Techniken, das Training formt Körper und Geist, bringt sie miteinander in Einklang und hilft uns so, das Beste aus uns zu machen, unsere Gesundheit zu fördern und unser Leben zu verbessern. Gerne beraten wir bei der Suche nach dem optimalen individuellen Trainingsplan.

Wushu begleitet ein Leben lang und ist aufgrund seiner Vielfalt für jeden Menschen geeignet. 

Wir bieten Kurse für folgende Interessensgruppen an:

Eltern - Kind Kurse: Der Fokus liegt auf der Freude an Bewegung und der Bewältigung von Aufgaben. Gemeinsame Übungen führen schon an die Basics des Kung Fu heran, gekämpft wird aber in dieser Gruppe (Kinder von 4 bis 6 Jahren) noch nicht. Allgemeine sportliche koordinatiorische Schulung steht im Vordergrund. 

Kinder Kurse: Im Idealfall 2x/Woche, abhängig von der Zahl der Anmeldungen. Ausdauer, Koordination, Konzentration, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Wendigkeit stehen im Vordergrund. Wushu Basics, erste einfache Selbstverteidigungstechniken werden in der Altersgruppe von 6 - 10 Jahren unterrichtet. 

 

Jugendkurse: Werden gerne auch mit den Erwachsenenkursen zusammengelegt, da die 10 - 14 jährigen viel von den älteren lernen können. Jetzt geht es um schnelles, energiegeladenes Kung Fu. Wer bereitsVorkenntnisse aus dem Kinderurs mitbringt, tut sich hier natürlich leichter, aber Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Technik, Form und Kampfkunst wird hier gelernt.

Seniors: Ab 15 Jahren stehen alle Erwachsenenkurse offen:

 

Chang Quan Kung Fu: Energiegeladenes, akrobatisches Kungfu, Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit werden trainiert. In Competitions sind wir auf Taolu spezialisiert, im Kurs wird ebenso die Kampfkunst und Selbstverteidigung unterrichtet. Showelemente wie Tricking und akrobatische Elemente kommen vor allem für die jüngeren hinzu, während andere sich stärker auf Anwendung und Form konzentrieren.

Taiji Quan: Chang Quan Kenntnisse bieten hier einen leichten Vorteil, das Konzept ist jedoch ein ganz anderes. Der Einsatz von Energie ist wichtiger als Kraft und Schnelligkeit. Mit wenig Kraft können schwere Körper bewegt werden, mit Empathie der Schwachpunkt des Gegners erkannt. In der Übung sind die Bewegungen langsam und fließend, es gibt keine wirklichen Stops, denn das Qi (die Energie) fließt immer weiter. Alle Körperteile, Bewegung, Fokus und Atmung verbinden sich zu einem harmonischen Ganzen und tragen so nicht nur zur Entspannung und Verbesserung der Gesundheit insbesondere ab den mittleren Lebensjahren (Erhalt der Jugend) bei, sondern setzen auch in der Selbstverteidigung ungeahnte Energien frei. Taiji wurde als Kampfkunst für ältere Personen entwickelt und ist daher - auch für Junge - von enormer Effektivität. Der Geist ersetzt die bloße Muskelkraft.

Qigong: Qigong ist nicht zur Selbstverteidigung gedacht, wird aber in der Kampfkunst gerne begleitend ausgeübt, da es Energiereserven rasch wieder auffüllt und den Umgang mit dem Qi lehrt. Qigong hält den Körper geschmeidig und unsere Energie am Fließen. Das System basiert auf den Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin und lehrt Techniken zur Energieaufnahme und - leitung. Die Bewegungen sind fließend und natürlich, sie werden von geistiger Aufmerksamkeit und Atemtechnik unterstützt. 

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Austrian Wushu Federation,

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